Wuensche euch allen ein “Happy Feast”

Das 10 taegige Fest zu Ehren des St. John the Baptist began am letzten Sonntag (23.6). Um viertel nach 6 Abends gingen wir mit den Schwestern Richtung St. John’ Kirche. Der Weg zur Messe war eine Prozessesion in der rechts und links die Menschen lang liefen, so wie in der Mitte, in der Maenner heilige Figuren trugen. Da wir sehr langsam liefen und es dazwischen geregnet hatte, dauerte der Weg eine dreiviertel Stunde. Gegen 19 Uhr waren wir dann in der Kirch, die Messe ging zwei Stunden. Gegen kurz nach 21 Uhr kamen wir in das St. John Gemeindehaus und assen mit den Vaetern und Schwestern zu Abend. Das Test kuendigte uns an, dass wir jetzt jeden Abend die 10 Tage in die zwei Stuendige Messe von 18-20 Uhr gehen muessen. Es ist fuer uns nicht immer ganz einfach, da in der Kirche  ueberall Boxen und auch ausserhalb ca. alle 50 Meter welche stehen. Somit wird die Messe sehr laut, wirklich sehr laut uebertragen. Vorallem wenn wir in der Kirche sitzen und der Pfarrer seine Predig in das Mirkrofon bruellt, dann wird es fuer uns doch dezent zu laut. Den Indern macht das irgendwie nichts aus. Die Kinder koennen auch perfekt bei der Messe schlafen, wie die das mit dem Laerm machen, ist uns schon eine Frage.

Waehrend der Schulwoche ist nichts besonderes passiert. Bis auf, das Sr. Alka jetzt in meiner Klasse(U.K.G) ist. Sie soll den Schuelern Respekt oder geschweigenden Benehmen bei bringen. Wer nicht hoeren will, dem wird mit einem Stock (wie frueher) oder mit dem Buero der Schulleiterin gedroht. Solangsam verstehen die Schueler das aus meiner Klasse, da wir mit  ihnen nur Englisch sprechen, den Scwester Alka und ich koennen beide kein Tamil.

Ein weiters Ereignis der Woche war noch, dass Sr. Nitya ihr Namenstag gefeiert hatte. Dafuer gab es um halb 7 morgens  eine kleine Messe und gegen halb 8 wurde dann gefruehstueckt, mit dem Pfarrer und den Schwestern.

Am Freitag nach der Schule sind wir mit der Leherin Roshjana zu einem Soffladen gefahren, um fuer unsere Saribluse den Stoff zu kaufen. Anna und ich mussten sehr lachen, denn wir sassen jetzt schon wie die Inder zu dritt auf dem Roller( sie schaffen dass aber auch zu viert ). Was das fuer ein Spass war. Alle drei auf dem Roller und ab ging die Post. Da die Strassen sehr viele Schlagloecher oder die Strasse ein ganzes Schlagloch ist, kann man auslegen wie man will 😉 war die kurze Fahrt sehr holprig und ich habe einfach nur gehofft, dass uns kein Tata entgegen kommt. Somit war der Freitag auch schon vorbei und das Wochenende began. Ueber den Samstag war ein Kirchenfest fuer die jugen Leute im Convent von 10- 17:30 Uhr. Um 13 Uhr gab es fuer alle ein Mittagesse. Wir schauten am Anfang mal vor bei, doch es war recht warm fuer uns unter dem Dach, dass sie aufgebaut hatten. Am Abend kamen paar Jungs vorbei, die mit das Fest organisiert hatten und bedankten sich bei uns, dass wir dabei waren.

Der Sonntag war bei uns sehr sonnig und ruhig.

Melde mich naechste Woche 🙂

Liebe Gruesse
Alina

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